
Ich glaube, viele von uns haben noch nie ein komplett veganes Dessert probiert, vor allem nicht eines, bei dem man gar nicht merkt, dass es vegan ist. Heutzutage kann man fast jede Zutat durch eine vegane Alternative ersetzen. Das macht es uns sehr einfach. In der Spitzengastronomie sind diese Alternativen und Hilfsmittel inzwischen unverzichtbar geworden. Auch wenn die Gäste meist nicht wissen, wie die Patissière Sahne, Ei, Butter und Gelatine ersetzen, sind sie immer wieder begeistert. Denn auf den Geschmack des natürlichen Aromas wird nicht verzichtet. Im Gegenteil: Die Unternehmen, die Hilfsmittel z. B. zum Backen oder für Desserts herstellen, möchten noch mehr Geschmack aus den einzelnen natürlichen Zutaten herausholen. Diese zum Vorschein bringen und unterstreichen. Kein Aromaverlust, kein Konsistenzverlust und komplett vegan!



Ich liebe Maronen! Auf jedem Weihnachtsmarkt kaufe ich mir eine Tüte frisch gebackene Maronen, knacke sie auf und freue mich auf den warmen Genuss. Das ist für mich in der kalten Jahreszeit ein Muss!
Dieses Dessert soll genau dieses Gefühl wieder erwecken. Wohlige Maronenmousse, leicht süßlich mit dem säuerlichen Aroma des Granatapfels. Als Kern für die Mousse habe ich ein Gelee hergestellt, das im Mund schmilzt und verbindet sich gut mit der Maronenmousse. Die Mousse ist harmonisch mit Vanille abgeschmeckt. Ein Hauch von Rosmarin sorgt für einen interessanten Kontrast. Die Glasur wird meist aus verschiedenen Gelatinearten hergestellt und ist in der Patisserie oft schwer zuzubereiten. Mit dem Proglacage von Sosa gelingt das jedoch in nur einem Arbeitsschritt. Dafür rührt man alle Zutaten zusammen und kocht sie kurz auf. Da die Glasur warm verwendet wird, ist es wichtig, dass die Törtchen vorher eingefroren sind und man schnell arbeitet. So erhalten die Törtchen eine schöne glatte Oberfläche! Man merkt nicht, dass hier keine tierischen Produkte verwendet wurden. Hier findest du noch mehr Maronen-Produkte!
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